Bewusstsein – wo Wissenschaft auf Religion trifft
In der IoPT arbeiten wir mit dem Resonanzphänomen. Jeder, der in der Therapie tätig ist weiß, dass dieses Prinzip wirkt und wie man es einsetzen kann, um Traumata aufzuspüren und ins Bewusstsein zu holen. Für Außenstehende jedoch wirkt diese Art der Therapie oft wie esoterische Pseudowissenschaft, da das zugrundeliegende Prinzip unserem materiellen Weltbild widerspricht und nicht greif- oder messbar ist. Es sei, so die Vorstellung, nicht wissenschaftlich.
Dennoch hat die traditionelle Wissenschaft bereits viele Schritte unternommen und viele Erkenntnisse gemacht, die Anhaltspunkte für Ursprung und Wirkungsweise des Resonanzphänomens sind. Eine wissenschaftliche Annäherung an das Resonanzprinzip ist daher trotz fehlender Messgeräte möglich, Eine solche führt uns tief in die Bewusstseinsforschung, die auf unterschiedlichen Gebieten bereits gestreift, und aus verschiedenen Interessen heraus getätigt wird. Wir berühren hier auch die Frage der Religion, der Spiritualität und der Vereinbarkeit dieser mit der Wissenschaft.
All das fügt sich zu einem konsistenten Bild zusammen und liefert eine mögliche Erklärung für Resonanz, kollektive Traumata und ihrer Wirkungsweise.
Über mich
Felix Feistel, Jahrgang 1992, studierte Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Völker- und Europarecht. Schon während seines Studiums war er als Journalist tätig; seit seinem Staatsexamen arbeitet er hauptberuflich als freier Journalist und Autor. So schreibt er für manova.news, apolut.net, die Freie Medienakademie sowie auf seinem eigenen Telegram-Kanal. Eine Ausbildung zum Traumatherapeuten nach der Identitätsorientierten Psychotraumatheorie und -therapie (IoPT), erweiterte sein Verständnis von den Hintergründen der Geschehnisse auf der Welt.
