Rückblick 2025
Heilende Ressourcen: Der Schlüssel zur Überwindung von Trauma
Wenn frühe Kindheitsjahre wie ausgelöscht sind, kann das Erlebte nicht integriert werden. So sind wir oft mehr mit dem bloßen Überleben beschäftigt, anstatt ein kraftvolles Leben zu führen.
Beim Symposium 2025 widmen wir uns der Entfaltung innerer Kräfte, die uns helfen, traumatische Erlebnisse zu bewältigen und zu überwinden.
Gastredner

Dami Charf
Maria Sanchez
Ausgehend von ihrer eigenen Geschichte sprach Maria Sanchez über ihren Weg aus Essstörung, Depressionen und Ängsten. Im Mittelpunkt standen häufig unerkannte innere Prozesse und blinde Flecken in Psychologie und Spiritualität.

Maja Nowak
Maja Nowak
Maike Maja Nowak beleuchtete, warum das Wissen um die eigenen Fähigkeiten allein oft keine innere Veränderung bewirkt. Im Mittelpunkt stand der Unterschied zwischen gedanklicher Erkenntnis und fühlbarem Erleben – und der Weg aus Selbstentfremdung und bloßem Funktionieren.

Bastian Barucker
Bastian Barucker
Bastian Barucker beleuchtete den Zusammenhang zwischen traumatischen Prägungen und politischer Manipulation. Er ging der Frage nach, wie eine traumasensible Gesellschaft widerstandsfähiger werden kann und welche Bedeutung menschliche Grundbedürfnisse, Naturverbundenheit und Gemeinschaft dabei haben.

Bertrand Stern
Bertrand Stern
Bertrand Stern widmete sich der Frage, wie Menschen sich frei bilden und von einengenden Ideologien und Institutionen lösen können. Im Mittelpunkt seiner Betrachtungen standen Schul- und Erziehungskritik sowie die Möglichkeiten eines gesellschaftlichen Wandels.
Referenten

Alexa Rodrian
Katrin Westerhoff
Anhand von Fallbeispielen ging der Vortrag der Frage nach, was Menschen beim Überwinden von Angst unterstützt. Gemeinsam mit dem Publikum wurden mögliche Ressourcen und Wirkfaktoren gesammelt und anschließend in einem Resonanzexperiment erkundet.

Werner& Birgit Assel
Werner & Birgit Assel
Der Vortrag beleuchtete die IoPT als Ressource für Paarbeziehungen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie nach der ersten Verliebtheit ein klarerer Blick auf sich selbst und den Partner entstehen kann – als Grundlage für ein gelingendes Miteinander.

Catherine Xavier
Cathrine Xavier
Catherine Xavier beleuchtete, wie Trauma die Verbindung zwischen Körper, Gefühlen und Gedanken beeinträchtigen kann. Im Mittelpunkt stand die Bedeutung körperorientierter Ansätze in der Psychotraumatherapie – und die Frage, wie das Zusammenspiel von Körper und Psyche wieder gestärkt werden kann.

Annemarie Denk
Annemarie Denk
Annemarie Denk stellte heilsames Singen als Ressource für die Traumaintegration vor. Im Mittelpunkt stand, wie die eigene Stimme und ihre Schwingungen den Kontakt zu Körper und Psyche fördern und neue Zugänge zum eigenen Erleben eröffnen können.

Ellen Kersten
Ellen Kersten
Ellen Kersten beleuchtete, wie frühe Beziehungserfahrungen unser Körpergefühl und den Kontakt zu unseren Bedürfnissen prägen. Im Mittelpunkt stand die Frage, was wir brauchen, um uns im eigenen Körper sicher, geborgen und mit uns selbst verbunden zu fühlen.