Aktualisiert 06.11.2025
✨ Neu 2026|Fünf Workshops – erleben statt nur zuhören ✨
Die Arbeit unserer Referentinnen wird dieses Jahr praktisch erfahrbar.
Trauma Symposium Betheln 2026
Schuld und Scham verwandeln
🌿Auswege aus dem inneren Gefängnis 🌿
Willkommen zum dritten Trauma-Symposium
📅11.–13. September 2026 | Betheln bei Hildesheim
Schuld und Scham gehören zu den tiefsten menschlichen Erfahrungen – und oft zu den schmerzhaftesten.
Sie führen uns in Rückzug, Anpassung oder Selbstverurteilung – und doch liegt in ihnen ein Schlüssel zum inneren Wachstum
Wenn wir diesen Gefühlen mit Bewusstsein, Mitgefühl und Klarheit begegnen, verwandeln sie sich:
in Wege zur Reifung, Freiheit und echter Verbindung mit uns selbst.
Das Trauma-Symposium 2026 lädt dazu ein, diesen Weg gemeinsam zu erkunden –
in inspirierenden Vorträgen, erfahrungsorientierten Workshops und echter Begegnung.
Schwerpunkt 2026
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir – im Sinne der Identitätsorientierten Psychotraumatheorie (IoPT) – wieder in Kontakt mit unserem wahren Selbst kommen können, jenseits von Schuld, Scham und innerer Spaltung.
Wir beleuchten, wie diese Kräfte unser Menschsein prägen – und wie in ihnen zugleich das Potenzial zur Wandlung liegt, wenn wir sie bewusst annehmen.
Die IoPT nach Prof. Dr. Franz Ruppert bildet dabei den theoretischen und praktischen Rahmen.
Workshops und Begegnung
Erstmals ergänzen Workshops das Symposium- Programm.
Sie bieten Raum, die vorgestellten Ansätze praktisch zu erleben und sich in kleiner Gruppe zu vertiefen.
Die Teilnahme erfolgt über eine separate Anmeldung.
Wichtige Information: Die Workshops werden nicht im Live-Stream gezeigt und auch nicht aufgezeichnet. Dadurch wird bei der praktischen Arbeit ein geschützter Raum geschaffen.
Gastredner und Referenten 2026
Freu dich auf inspirierende Beiträge u. a. von:
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Dami Charf – Körper, Bindung und Selbstregulation
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Dr. Valeria Petkova – Arbeit mit dissoziativen Strukturen
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Oliver Ruppel – Bewusstseinsarbeit & therapeutische Tiefe
- Lutz Besser – Langjährige Erfahrung in Psychotraumatologie
Weitere Informationen sind hier zu finden: Alle Referenten ansehen
Ort & Atmosphäre
Das Symposium findet im Spätsommer inmitten der Natur statt –
im großen Zelt, das schon in den vergangenen Jahren ein Ort tiefer Inspiration und Lebendigkeit war.
Ein Wochenende zum Eintauchen, Begegnen und Wachsen.
Verein für gesellschaftliche Bildung und Gesundheitsförderung e.V. (VGBG e.V.)
Eddinghäuser Weg 6, 31028 Gronau – Betheln
Gastredner
Dami Charf
„Die Physiologie von Scham: Warum Heilung erst beginnt, wenn der Körper wieder mitfühlt“
Dr. Valeria Petkova
„Ohnmacht, Scham und Schuld – das Herzstück jedes psychischen Leidens“
Lutz Besser
„Traumata – Scham und Schuld und ihre Bewältigung“ – „Die Scham muss die Seite wechseln – wie geht das?“
Oliver Ruppel
„Am Spiegel des Teichs“
Referenten
Alexa Rodrian
“Die Stimme ohne Schuld und ohne Scham – Ausdruck, Grenzen und innere Freiheit”
Christina Freund
„Wie kann ich mit einer Realität leben, mit der ich nicht leben kann? Schuld- und Schamgefühle als Ausweg.“
Godehart Hannig
„Trauma und Krebs – Innere Zusammenhänge verstehen“
Lara Fischer & Birgit Assel
„Zwischen uns – Schuld, Scham und der Weg zur Verbindung“
Felix Feistel
„Bewusstsein – wo Wissenschaft auf Religion trifft“
Josephin Lorenz
„Ich bin der, der immer Ärger macht!“
Unterhaltung
Informationen folgen in Kürze
Nutzen Sie den support falls sie mit dem Ticket-Kauf ein Problem haben.
Für Getränke und Snacks ist gesorgt; es gibt die zusätzliche Möglichkeit Mittag- und Abendessen zu buchen.
WICHTIGER HINWEIS:
Anmeldungen für das Mittag- und Abendessen bitte ausschließlich über E-Mail an assel@igtv.de
